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Klinikclowns im Kreis Steinfurt e.V.

Klinikclowns stellen Maskottchen-Kinderbilder aus

Demenz-Ausstellung kommt ins Mathias-Spital und bereist dann NRW

Klinikclowns stellen Maskottchen-Kinderbilder aus

Begeistert über die Bilderflut sind Jens Pogorzelski (Schatzmeister der Klinikclowns), Clownin „Mimi“, Birgitta Gutsch-Esser (Vorsitzende der Klinikclowns) und der Schirmherr des Malwettbewerbs Sozialdezernent Dr. Peter Lüttmann.

Vor den Osterferien hatte der Verein der Klinikclowns im Kreis Steinfurt einen Malwettbewerb unter allen 3. Klassen der Grundschulen im Kreis Steinfurt ausgeschrieben; die Kinder sollten ein Maskottchen für die Clowns entwerfen. Gewonnen hatte das Drachenbild von Marie Lossau von der Johannesschule in Rheine-Elte. Nun werden die Bilder von allen Schulen ausgestellt.

Ausstellung von Bildern aus Malwettbewerb

Vom 3. bis 17. September zeigt die Ausstellung im Foyer des Mathias-Spitals Rheine aus jeder Schule mindestens ein Bild aus dem Wettbewerb. Die Klinikclowns laden alle Kinder herzlich ein, die Ausstellung mit ihren Klassen, Familien und Freunden zu besuchen. Und natürlich sind auch alle anderen Interessierten willkommen, sich bei den fröhlichen Drachenbildern Mut und Inspiration abzuholen.

Am Tag der Ausstellungseröffnung, Donnerstag, 3. September, ab 16 Uhr wird außerdem das Kind prämiert, das den Sommerferienwettbewerb zur Namensgebung des Maskottchens gewonnen hat. „Der Name stach für uns sofort aus allen Einsendungen heraus“, sagt die Vereinsvorsitzende Birgitta Gutsch.

Wander-Ausstellung „Demenz“ ebenfalls sehr gefragt

Damit schließt die Maskottchen-Aktion – nicht jedoch die Ausstellungsaktivität der Klinikclowns: Direkt im Anschluss, ab dem 17. September, sind ebenfalls im Foyer des Mathias-Spitals die Bilder der Ausstellung „Das Herz wird nicht dement“ zu sehen – zum ersten Mal nach neuem Konzept. Die Ausstellung wandert bereits seit Mai 2013 erfolgreich durch den Kreis und bereist nach Abschluss der Regionaltour NRW. Lünen und Bonn haben die Ausstellung bereits angefragt. „Wir werden sehen, wohin die Reise noch geht“, so Gutsch.

(Text: Mareike Knue)