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Klinikclowns im Kreis Steinfurt e.V.

Dankbarkeit ausdrücken im Kundennamen

NGR Steine aus Rheine übergibt Klinikclowns 2.000 Euro

Dankbarkeit ausdrücken im Kundennamen

Heute übergab der Geschäftsführer von NGR Steine aus Rheine, Timo Lindner (r.), dem Vereinsvertreter Jens Pogorzelski und den Clowns „Lotta“ und „Mimi“ (vorn) im Namen seiner Kunden die großzügige Spende von 2.000 Euro.

Jedes Jahr erwartet der spendenabhängige Verein der Klinikclowns im Kreis Steinfurt gespannt und etwas bange die Vorweihnachtszeit, denn in den letzten beiden Jahresmonaten entscheidet sich oft, ob die laufenden Projekte auch im nächsten Jahr gestemmt werden können. In diesem Jahr begann diese Zeit mit einer großen Freude: Heute übergab der Geschäftsführer von NGR Steine aus Rheine, Timo Lindner (r.), dem Vereinsvertreter Jens Pogorzelski und den Clowns „Lotta“ und „Mimi“ (vorn) im Namen seiner Kunden die großzügige Spende von 2.000 Euro.

„In der Weihnachtszeit denken wir oft darüber nach, wofür wir übers Jahr dankbar sind“, sagte Lindner. „In der Vergangenheit haben wir diesen Dank ausgedrückt, indem wir unsere Kunden beschenkt haben. In diesem Jahr dagegen möchten wir in ihrem Namen diejenigen beschenken, die schwere Zeiten erleben, denn sie benötigen ganz besondere Aufmerksamkeit.“

Diese einfühlsame Aufmerksamkeit erhalten beispielsweise die Kinder im Rheiner Mathias-Spital, die während ihres Klinikaufenthalts regelmäßig von den Klinikclowns besucht werden. In Momenten der Angst, der Sorge oder des Fremdseins schenkt ein gemeinsames Lachen Helligkeit, Wärme und Geborgenheit. „Als Familienvater kann ich mich in die Eltern hineinversetzen, deren Kind im Krankenhausalltag einen solchen Moment erlebt. Wenn es plötzlich unbeschwert ist und lacht. Das überträgt sich sofort auf einen selbst“, begründete Lindner, warum sein Team und er sich für die Klinikclowns entschieden haben.

Beim Treffen mit den Clowns bei der Spendenübergabe zeigte er sich sehr interessiert und kündigte an, sich in Zukunft noch näher mit deren Arbeit auseinanderzusetzen. „Wir freuen uns immer, wenn wir auf solches Interesse stoßen“, sagt die Vorsitzende Birgitta Gutsch-Esser, „denn jeder, der unsere Arbeit richtig versteht, kann ein Botschafter für unsere Sache werden.“