RENK in Rheine spendet an soziale Einrichtungen
Klinikclowns erhalten 4.000 Euro von Belegschaft

Dirk Kremkow und André Schulze (RENK), Clownin "Mimi", Uwe Reckenfelderbäumer (RENK) und Clown "Friedrich" (v. l.).
Rheine. Das RENK Werk in Rheine freut sich, bekannt zu geben, dass im März Spenden in Höhe von insgesamt 28.000 Euro an den Kinderschutzbund, die Klinikclowns und an das Haus Hannah überreicht werden konnten. Im Rahmen der RENK Weihnachtsfeier im letzten Dezember wurde am Standort Rheine wieder eine erhebliche Summe für den guten Zweck gesammelt. Durch den Verkauf von Tombola-Losen sowie zahlreichen Spenden der Belegschaft kam ein beachtlicher Betrag zusammen, der durch die Standortleitung des Werks Rheine nochmals erhöht wurde.
„Ein großer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen. Durch das tolle Engagement, können wir Spenden an drei sehr wichtige Einrichtungen überreichen“, freut sich Dirk Kremkow, Standortleiter RENK Rheine. Den größten Anteil erhält der Kinderschutzbund Rheine mit 20.000 Euro. Bei der Übergabe während einer Mitarbeiterversammlung stellten Leiterin Christine Ulbrich und Diplom-Psychologin Hanna Grethen ihre Arbeit vor. Sie schützen Kinder und Jugendliche vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt und erklärten, wie sie die Spende einsetzen. Auch die Klinikclowns im Kreis Steinfurt wurden bedacht. Clownin „Mimi“ und Clown „Friedrich“ nahmen den Scheck im Mathias-Spital entgegen. Sie besuchen vor allem Krankenhäuser, aber auch Pflegeeinrichtungen. Dort bringen sie Leichtigkeit in den Alltag von Patienten, Angehörigen und Pflegekräften. Eine weitere Spende ging an das Hospiz Haus Hannah in Emsdetten. Leiter Dirk Pauly nahm sie entgegen und gab umfangreiche Einblicke in die Arbeit der Einrichtung.

Christine Ulbrich und Hanna Greten (Kinderschutzbund) zusammen mit den Mitarbeitenden des RENK Werks Rheine.


