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Logo der Klinikclowns Steinfurt Ballons der Klinikclowns
Klinikclowns im Kreis Steinfurt e.V.

Allgemein

Klinikclowns und Kinderschutzbund feiern gemeinsam Geburtstag

Rück- und Ausblick auf viele Highlights auf der Mitgliederversammlung der Klinikclowns

Klinikclowns und Kinderschutzbund feiern gemeinsam Geburtstag

Der aktuelle Vorstand der Klinikclowns im Kreis Steinfurt e. V. (v. l.): Andrea Santel (Schriftführerin), Claudia Greiwe (stellv. Schatzmeisterin), Olinda Marinho e Campos (Vorsitzende), Birgitta Gutsch-Esser (stellv. Vorsitzende), Ulrich Esser (Schatzmeister), Mareike Knue (Pressewartin). Es fehlt Michael Westermeier (Künstlerische Leitung).

Rheine. Am 16. März versammelten sich die Mitglieder der Klinikclowns im Kreis Steinfurt e. V. zur Mitgliederversammlung. Die Vorstandsvorsitzende Olinda Marinho e Campos berichtete für das Jahr 2025 von vielen schönen, bewegenden und wirksamen Aktionen, die möglich wurden durch die Unterstützung vieler Menschen. „Ein Höhepunkt war der Blaulicht-Cup im Mai, ein Benefiz-Fußballturnier mit Hobby-Teams aus Organisationen wie Krankenhäusern, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Feuerwehren, Rettungsdiensten, THW und der Polizei“, berichtete sie. „Dabei kam eine Spendensumme von über 10.000 Euro zusammen.“ (mehr …)

RENK in Rheine spendet an soziale Einrichtungen

Klinikclowns erhalten 4.000 Euro von Belegschaft

RENK in Rheine spendet an soziale Einrichtungen

Dirk Kremkow und André Schulze (RENK), Clownin "Mimi", Uwe Reckenfelderbäumer (RENK) und Clown "Friedrich" (v. l.).

Rheine. Das RENK Werk in Rheine freut sich, bekannt zu geben, dass im März Spenden in Höhe von insgesamt 28.000 Euro an den Kinderschutzbund, die Klinikclowns und an das Haus Hannah überreicht werden konnten. Im Rahmen der RENK Weihnachtsfeier im letzten Dezember wurde am Standort Rheine wieder eine erhebliche Summe für den guten Zweck gesammelt. Durch den Verkauf von Tombola-Losen sowie zahlreichen Spenden der Belegschaft kam ein beachtlicher Betrag zusammen, der durch die Standortleitung des Werks Rheine nochmals erhöht wurde. (mehr …)

Spende der zahnärztlichen Basisgruppe

4.000 Euro aus Patienten-Zahngold

Spende der zahnärztlichen Basisgruppe

Rheine. Wohin mit dem alten Zahngold, wenn die Krone ausgetauscht wird oder der Zahn durch ein Implantat ersetzt wird? Viele Patient:innen entscheiden sich bewusst dafür, ihr Zahngold zu spenden. Die zahnärztliche Basisgruppe Rheine sammelt die Goldspenden, tauscht sie ein und verteilt die Beträge in unregelmäßigen Abständen an unterschiedliche Vereine und Initiativen. Im Namen ihrer Patient:innen hat die Gruppe nun erneut eine Spende an die Klinikclowns im Kreis Steinfurt überreicht: 4.000 Euro gehen an den Verein, der sich in Kliniken und Pflegeheimen für das Wohlbefinden der kleinen und großen Bewohner:innen und Patienten:innen einsetzt. Denn die psychische Stabilität unterstützt auch den körperlichen Zustand – und so kann ein gemeinsames Lachen den gesamten Tag eines Menschen erhellen. Clownin „Mikoscha“ nahm den Spendenscheck am vergangenen Mittwoch entgegen und erzählte den Ärzt:innen von der Arbeit der Clowns. Die Klinikclowns bedanken sich herzlich bei der Basisgruppe dafür, bedacht worden zu sein, und allen Patient:innen, die an der Spende mitgewirkt haben.

Clowns sind wie Pudding

Seelenwärmer fürs Herz

Clowns sind wie Pudding

Was für ein besonderer Besuch 💛: Die Damen der ehemaligen kfd St. Anna aus Neuenkirchen haben uns 800 liebevoll handgenähte Stoffherzen geschenkt – kleine Glücksbringer für unsere Patient:innen. Dazu gab es wunderschöne Clownsorden – und für Clown „Friedrich“ und Clownin „Mimi“ sogar zwei ganz besondere mit der Aufschrift „Seelenwärmer“.

Eine der Damen sagte: „Ihr Clowns seid so etwas Warmes fürs Herz – wie Pudding.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. 💛 Danke für so viel Herz, Zeit und Verbundenheit!

70 Jahre Engagement für Kinder

Kinderschutzbund Rheine und Klinikclowns Steinfurt bündeln ihre Kräfte

70 Jahre Engagement für Kinder

Rheine. 2026 wird ein besonderes Jahr für den Kreis Steinfurt: Der Kinderschutzbund Rheine feiert sein 45-jähriges Bestehen, die Klinikclowns Steinfurt ihr 25-jähriges Jubiläum. Zusammen stehen beide Vereine für 70 Jahre Erfahrung, Herzblut und verlässliche Unterstützung für Kinder, Familien und ältere Menschen in der Region. (mehr …)

Klinikclowns im Kreis Steinfurt arbeiten in Beziehung

MV Rheine bringt Artikelserie über die Arbeit unserer Clowns

Klinikclowns im Kreis Steinfurt arbeiten in Beziehung

Beate Guldenhöven und Clownin „Mikoscha“ genießen ihren „Blockflötentag“ – denn der ist nicht jedes Mal möglich.

Ihr Arbeitsplatz ist das Gegenteil von Bühne: Wenn die Klinikclowns kommen, geht kein Vorhang rauschend auf, sondern leise und vorsichtig eine Tür: „Dürfen wir reinkommen?“ Der Mensch hinter der Tür entscheidet, ob sie reinkommen dürfen – nicht nur ins Zimmer, sondern auch in sein Leben, in sein Herz. Denn Klinikclownarbeit ist Beziehungsarbeit: Sie ereignet sich im jeweiligen Moment und oft gleichzeitig über einen langen Zeitraum. Clown und besuchter Mensch werden füreinander zu VIPs – sozusagen. So entstehen Momente voller Licht, die nachwirken. In dieser Serie werden vier Geschichten erzählt, was regelmäßige Clownsvisiten bewirken.

Die Artikel können hier gelesen werden.

„Heute ist ein Blockflöten-Tag!“

Klinikclownin und Bewohnerin verbindet ein besonderes Hobby

„Heute ist ein Blockflöten-Tag!“

Beate Guldenhöven und Clownin „Mikoscha“ genießen ihren „Blockflötentag“ – denn der ist nicht jedes Mal möglich.

Lengerich. Clownin „Mikoscha“ und Beate Guldenhöven haben sich bei den regelmäßigen Besuchen der Klinikclowns im LWL-Pflegezentrum Lengerich kennengelernt, einer Pflegeeinrichtung für Menschen mit chronischen psychiatrischen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und geistigen Behinderungen. Jedes Mal ist es ein freudiges Wiedersehen: „Beate habe ich sofort ins Herz geschlossen“, sagt „Mikoscha“. „Mit der Zeit lernt man bei solchen Begegnungen auch die Hobbys und Vorlieben der Bewohner kennen. Und eher zufällig erzählte Beate eines Tages, dass sie gerne Blockflöte spielt, genau wie ich.“ (mehr …)

„Nach und nach haben wir ihr Vertrauen gewonnen“

Im Kontakt mit den Klinikclowns entsteht bei 102-Jähriger Berührbarkeit

„Nach und nach haben wir ihr Vertrauen gewonnen“

„Motte“ lässt Fingerpuppen sprechen: Stimmungen und Haltungen werden deutlicher und spielerisch entsteht Kontakt.

Greven. Anfangs, als Clownin „Motte“ und Getrud S. sich während einer Clownsvisite im Pflegewohnstift kennenlernten, war diese sehr unglücklich im Pflegewohnstift. „Sie wirkte gezeichnet von dem, was ihr langes Leben ihr geboten und abverlangt hat“, berichtet „Motte“. Über die gewachsene Beziehung zu der 102-jährigen Dame, die an diesem Tag wie so oft ihre Nichte Rita bei sich hat, sagt sie: „Mittlerweile sind wir Verbündete und Vertraute, ein richtig gutes Team, und ihre Augen leuchten, wenn wir sie in ihrem Zimmer besuchen.“ (mehr …)

„Lillifee zwei kann ich mir nicht merken“

Klinikclowns unterstützen rheumatisch erkrankte Kinder und Jugendliche

„Lillifee zwei kann ich mir nicht merken“

Mit „Lillifee“ und „Lulu“ haben „Mimo“ und Isabell viel Spaß – für einige Augenblicke kann ihnen das Rheuma gestohlen bleiben.

Sendenhorst. Clown „Mimo“ besucht zusammen mit seiner Clownsfreundin „Mimi“ zweimal im Monat die Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie im St. Josef-Stift in Sendenhorst. Wenn sie in der Klinik ankommen, können sie die Kinder und Eltern oft schon aus dem Spielzimmer heraus sehen – so auch an diesem Tag. (mehr …)

„Kannst du mich nicht adoptieren?“

Klinikclown ermutigt in auswegloser Lebenssituation

„Kannst du mich nicht adoptieren?“

Der Kontakt im Altenheim ist anders: Heute ist wenig „Clown“ angesagt und viel Zuhören.

Kreis Steinfurt. Clown „Konrad“ und Waltraud* haben sich vor einigen Jahren im Seniorenstift kennengelernt. Damals ging Clownskollegin „Mimi“ noch mit in die Clownsvisite, mittlerweile besucht „Konrad“ Waltraud allein, denn zwischen den beiden besteht ein spezieller Kontakt, der persönliche Besuche ermöglicht. (mehr …)